Afghanistan

Pressemitteilung vom 25.03.2018: Drohende Abschiebung einer Familie aus Göttingen nach Rumänien

Beim ersten Abschiebeversuch soll Familie T. nach Bulgarien abgeschoben werden. Beim Zweiten soll es Rumänien sein. Welches Land soll es beim dritten Mal sein? Das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) scheint die Dublin-Regelung sehr freizügig auszulegen - sehr zum Nachteil einer afghanischen Familie, die in Göttingen lebt und die Leidtragende dieses Lotteriespiels ist.

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Protestkundgebung gegen staatliche Abschiebepraxis Dienstag. 24 Oktober , 17:30 Uhr am Gänseliesel

Am Dienstag 24 Oktober ist weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan geplant. Der Flug startet vom Flughafen Leipzig/Halle mit voraussichtlich mehreren Geflüchteten und zahlreichen Bundespolizist*innen an Bord.Afghanistan ist nicht sicher – dennoch hält die Bundesregierung an ihrem brutalen Abschiebekurs fest. Bombenanschläge und  Übergriffe auf die Zivilbevölkerung sind in allen Landesteilen an der Tagesordnung.

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Erinnern - Mahnen - Klagen - Menschenkette zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.

Erinnern - Mahnen - Die Stimme erheben Hunderttausende Engagierte setzen sich in Deutschland ehrenamtlich für Flüchtlinge ein. Hundertausende Geflüchtete haben sich auf den Weg gemacht und sind derzeit dabei, in dieser Gesellschaft anzukommen. Viele haben sich aufeinander eingelassen und ganz praktisch angefangen, eine Antwort auf die Frage nach Menschlichkeit zu leben. Dies ist ein ungeheure gesellschaftliche Kraft. Und es ist eine Antwort auf unerträgliche Bilder hier und an den europäischen Außenrenzen.(Lest den Aufruf zu Mahnwache und Menschenkette)

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Veranstaltungsreihe zu Fluchtursachen des Lampedusa-Bündnis'

Afghanistan - Türkei - Kosovo - Die Liste der angeblich »sicheren Herkunftsstaaten« wird immer länger. Mit der Sicherheits- und Menschenrechtslage in diesen Ländern hat das aber nichts zu tun. Ab Monatg, den 20. Juni wird das Lampedusa-Bündnis mit einer Veranstaltung zu Afghanistan die Reihe über die aktuellen Zynismen deutscher Flüchtlingspolitik fortsetzen.

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themen & kampagnen:

Demo | *Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Bleiberecht jetzt !* | Samstag , 19.Dezember | 12 Uhr | Göttingen am Willhelmsplatz

In Afghanistan herrscht seit fast einem halben Jahrhundert Bürgerkrieg. Täglich gibt es auch in den als sicher bezeichneten Gebieten Bombenanschläge und Terror der Taliban gegen die Bevölkerung. Steinigungen, Entführungen und Morde sind an der Tagesordnung. Kundus, bekannt wegen der Stationierung deutscher Truppen in den vergangenen Jahren, wurde unlängst von den Taliban eingenommen. Die Regierung plant Steinigungen wieder einzuführen....

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Aktionstag gegen Abschiebung: Dienstag, 15.06.10 // Demonstration um 18 Uhr ab Kornmarkt, Göttingen

Die Abschiebemaschinerie in Göttingen läuft mit unverminderter Intensität und Brutalität weiter. Für Dienstag, 22. Juni, ist erneut eine Sammelabschiebung von Düsseldorf nach Pristina (Kosovo) geplant. Für diesen Abschiebeflug sind auch mindestens zwei Familien aus Göttingen angemeldet. Des Weiteren beabsichtigt die Ausländerbehörde für Dienstag, den 15. Juni, die Abschiebung einer Frau aus Afghanistan nach Italien. Setzen wir am Aktionstag, am Dienstag, den 15. Juni, den geplanten Abschiebungen all unsere Kraft und Solidarität entgegen: Um 9 Uhr werden erneut Flüchtlinge zur Ausländerbehörde begleitet, um eine Verlängerung ihrer Duldungen zu erreichen. Die Menschen sollen nicht alleine der Willkür der Mitarbeiter_innen der Ausländerbehörde ausgesetzt werden. Abends um 18 Uhr findet dann eine Demonstration ab Kornmarkt (Gänseliesel) statt, um entschlossen gegen Abschiebungen und die rassistischen Sondergesetze zu kämpfen.

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Hamburger Abschiebungspraxis nach Afghanistan - ein Überblick!

16.03.2006 | Hamburger Abschiebungspraxis nach Afghanistan - ein Überblick! >>>fluchtpunkt-hh.de Um wie viele Menschen geht es? In Hamburg leben etwa 17.000 afghanische Staatsangehörige, davon etwa 5.000 ohne gefestigten Aufenthaltsstatus. Ende 2005 waren 3.000 Menschen rechtlich ausreisepflichtig und ca. 2.000 befanden sich noch im laufenden Asylverfahren. Bundesweit sind es 80.000 Afghanen, davon etwa 16.000 ohne Bleiberecht. Nur ein verschwindend geringer Teil der Flüchtlinge aus Afghanistan hält sich also in Deutschland auf. Zum Vergleich: Im Nachbarland Pakistan, mit einem Pro-Kopf-Einkommen von weniger als 500 US-$ im Jahr (BRD ca. 23.350 US$) halten sich immer noch 2 Mio. afghanische Flüchtlinge auf.

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